Aktuell

 

// 17.01.2018 – Urs Hürlimann verzichtet auf weitere Amtsperiode

Ich habe mich entschieden, am 1. Januar 2019 meinen sechsten Lebensabschnitt zu beginnen. Das heisst: Ich stelle mich am 7. Oktober 2018 nicht mehr als Regierungsratskandidat der FDP zur Wiederwahl. Bevor ich aber meinen Schreibtisch räume, stelle ich mich voll und ganz in den Dienst der Zuger Bevölkerung und werde noch einige wichtige Geschäfte in den Kantonsrat bringen respektive aufgleisen, dass meine Nachfolgerin oder mein Nachfolger sie realisieren kann.

Meine Stellungnahme

Medienmitteilung der FDP, 17.01.2018

 

// 06.12.2017 – Priorisierung der Hochbauprojekte 2018-2026

Die Baudirektion bearbeitet zurzeit verschiedene Projekte, für die in den kommenden Monaten und Jahren entsprechende Kantonsratsbeschlüsse für Objektkredite vorgelegt werden sollen. Diese Projekte stehen – einem Schachbrett ähnlich – in verschiedenen Abhängigkeiten zueinander, so zum Beispiel bezüglich Raumbedarf und Provisorien, aber auch in terminlicher und finanzieller Hinsicht.

Zur Medienmitteilung

Bericht SRF Regionaljournal Zentralschweiz 

Bericht Tele 1

 

// 06.07.2017 – Mobility Pricing

Volle Züge, verstopfte Strassen: Die Verkehrsspitzen stellen Städte, Kantone und den Bund vor Herausforderungen. Ein Mittel dagegen wurde bisher nicht gefunden. Der Bund sieht die Lösung im Mobility-Pricing (siehe Box). Ein System, das auch beim Kanton Zug auf gewisse Sympathien stösst, weshalb dieser sich bereits als allfällige Testregion anerboten hatte. Gestern teilte der Bundesrat mit, dass der Kanton Zug in dieser Frage zum Handkuss kommt. Allerdings vorerst lediglich für theoretische Rechnereien.«Wenn wir in dieser Sache mit vorne dabei sind, heisst das auch, dass wir unsere positive Haltung gegenüber neuen Technologien dokumentieren können», so Baudirektor Urs Hürlimann.

Bericht Zuger Zeitung: Mobility Pricing – Versuch ist für den Kanton interessant

Bericht SRF News: Bund schaltet beim Mobility Pricing einen Gang zurück

 

// 05.07.2017 – Meine Monate Mai und Juni 2017

Wenn alles nach Plan verläuft, dann fahren im Herbst 2021 die ersten Autos über die Tangente Zug/Baar. Ein wichtiger Eckpfeiler des Zuger Gesamtverkehrskonzepts ist dann realisiert. Die Bauarbeiten haben an verschiedenen Orten begonnen. An der Medienkonferenz vom 19. Juni 2017 konnte ich diesen denkwürdigen Augenblick mit vielen Vertretern der Gemeinden, Kantonsräten, Firmenvertretern und weitern Gästen feiern.

Lesen Sie hier mehr zu meinen Monaten Mai und Juni.

 

// 02.07.2017 – Ansprache am 19. Zuger Kantonalschützenfest

Am 2. Juli durfte ich beim offiziellen Festakt am 19. Zuger Kantonalschützenfest auf dem Landsgemeindeplatz in Zug eine Ansprache halten.

Die Bedeutung der traditionellen Schiessen (Morgarten-Schiessen, Rütli-Schiessen), Feldschiessen, Eidgenössischen Schützenfesten ist nach wie vor gross. Die Beteiligung ist seit Jahren auf einem konstant hohen Stand. Diese traditionellen Schiessen sind Treffpunkt verschiedenster Bevölkerungsschichten und die Schützenvereine erfüllen somit eine wichtige Funktion in der Gesellschaft.

Lesen Sie hier meine Festansprache.

 

// 30.06.2017 – Amt für Verbraucherschutz bezieht Neubau in Steinhausen

Das kantonale Amt für Verbraucherschutz (AVS) kann dank dem Neubau in Steinhausen die Abteilungen für Lebensmittelkontrolle und Veterinärwesen zusammenziehen und damit entsprechende Synergien nutzen. Über den gelungenen Bau freuen sich gleich zwei Direktionen.

Zur Medienmitteilung vom 30. Juni 2017
Zum Zeitungsbericht vom 30. Juni 2017 in der Zuger Zeitung

 

// 23.06.2017 – Ein denkwürdiger Augenblick: Tangente Zug/Baar ist im Bau

Pressekonferenz Tangente Zug-Baar, vom 18.06.2017 Baudirektor Urs Hürlimann (Mitte)

Wenn alles nach Plan verläuft, dann fahren im Herbst 2021 die ersten Autos über die Tangente Zug/Baar. Ein wichtiger Eckpfeiler des Zuger Gesamtverkehrskonzepts ist dann realisiert. Die Bauarbeiten haben an verschiedenen Orten begonnen. An der Medienkonferenz vom 19. Juni 2017 erklärte Baudirektor Urs Hürlimann die Details.

Der Bau der Tangente Zug/Baar ist in zwei Abschnitte – Tal und Berg – aufgeteilt, die zeitgleich in den nächsten vier Jahren gebaut werden. An verschiedenen Orten haben die Bauarbeiten bereits begonnen. Für Regierungsrat Urs Hürlimann ein denkwürdiger Augenblick. «Die Entlastungswirkung der Tangente Zug-Baar wirkt sich nämlich grossräumig aus. Sie bezieht sich insbesondere auf die Siedlungsgebiete von Baar, den nördlichen Teil von Zug und entlastet sie vom Transitverkehr.» Ab Mitte Juli bis Ende Jahr 2017 werden die Bauplätze, Baupisten und provisorischen Erschliessungen erstellt und im Neufeld wird der Verkehrsknoten in mehreren Etappen nach Osten neben die bestehende Strasse verlegt. Damit kann anschliessend die neue Unterführung unter der Zugerstrasse realisiert werden. Entlang der Südstrasse beginnen ab August 2017 die Spundwandarbeiten, welche tagsüber grössere Lärmemissionen verursachen und dauern bis Ende Jahr 2017 an. Daneben sollen die trockenen Sommermonate vor allem für die umfangreichen Boden- und Erdarbeiten genutzt werden. Die Arbeiten am Tunnel Geissbüel beginnen Anfang 2018.

Landschaft als wichtiger Bestandteil
Einen Schwerpunkt bilden die Eingliederung der neuen Strasse in das Naherholungs- und Landwirtschaftsgebiet sowie der ökologische Ausgleich und die Schutzmassnahmen für die Umgebung. «Die neuen Strassen werden von zahlreichen landschaftspflegerischen Massnahmen wie Bachrenaturierungen, der Gestaltung von naturnahen Flächen und Bepflanzungen, sowie kleinen und grösseren Dammschüttungen begleitet. Sie nehmen in ausreichendem Masse Rücksicht auf Naherholungs-, Siedlungs- und Schutzgebiete zwischen Baar und Inwil», betont Baudirektor Urs Hürlimann.

Beitrag SRF regional vom 19. Juni 2017
Beitrag Radio SRF regionaljournal vom 19. Juni 2017

 

// 31.05.2017 – Wirtschaftsapéro Unterägeri

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Am diesjährigen Wirtschaftsapéro durfte Gemeindepräsident Josef Ribary (Mitte) die beiden Gastreferenten, denZuger Regierungsrat Urs Hürlimann (links) und Guido Zumbühl, CEO Bucherer AG (rechts), begrüssen. Der einheitliche Tenor der anwesenden Gewerbetreibenden: ein spannender und unterhaltsamer Abend und eine gute Gelegenheit, Networking zu betreiben (Bild: Zuger Presse, 31.05.2017).

 

// 11.05.2017 – Mein Monat April 2017

Das revidierte Raumplanungsgesetz verlangt von den Kantonen eine Strategie, wie sie sich räumlich entwickeln wollen. Im Kanton Zug wird der kantonale Richtplan in verschiedenen Kapiteln angepasst. Das Mitwirkungsverfahren zu den «Grundzügen der räumlichen Entwicklung» ist abgeschlossen und ausgewertet. Nun folgt die politische Beratung.

Lesen Sie hier den Bericht zu meinem Monat April 2017.

 

// 12.04.2017 – Umfahrung Cham–Hünenberg: Einsprachen sind behandelt

Insgesamt 124 Einsprachen sind gegen den Bau der Umfahrungsstrasse Cham–Hünenberg im Frühsommer 2015 eingegangen. Die Baudirektion hat in der Zwischenzeit die Gespräche mit den Einsprechenden geführt. In einem nächsten Schritt wird der Baudirektor die Baubewilligung sowie die weiteren Behörden über alle anderen Bewilligungen entscheiden.

Zur Medienmitteilung.

 

// 10.03.2017 – Mein Monat Februar 2017

Albert Einstein sagte einmal: «Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will.» Das wird nicht zuletzt auch im Kanton Zug mit Blick in die Zukunft notwendig sein. Wenn wir anders denken, werden wir die grossen Herausforderungen, vor denen wir ste-hen, lösen können.
Ich möchte auf zwei Zuger Themen eingehen, die uns auf der Baudirektion in den kommenden Monaten intensiv beschäftigen werden: Der Richtplan und das Energieleitbild.

Lesen Sie hier den Bericht zu meinem Monat Februar 2017.

 

// 27.01.2017 – Mein Monat Januar 2017

Anlässlich einer Sitzung mit den Amtsleitern der Baudirektion des Kantons Zug habe ich meine Zielsetzungen, die ich mit ein paar Weisheiten angereichert habe, für das Jahr 2017 erläutert.

Lesen Sie hier den Bericht zu meinem Monat Januar 2017.

 

// 15.12.2016 – Meine Monate November und Dezember 2016

Es geht ein ereignisreiches Jahr zu Ende. Es ist sehr viel passiert in den Gemeinden, im Kanton, in der Schweiz und ganz generell auf dieser Welt. Ich danke all jenen, die mitgeholfen haben, lösungsorientiert Aufgaben umzusetzen. Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien fröhliche Weihnachten und für das neue Jahr Gesundheit, Wohlergehen, Frieden – und Zeit.

Lesen Sie hier meinen Bericht über die Monate November und Dezember 2016.

 

// 05.12.2016 – Die Neuheimerstrasse ist wieder offen

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Ein Jahr war die Neuheimerstrasse gesperrt. Während dieser Zeit wurde sie nicht nur vollständig saniert, sondern auch Platz für einen Radstreifen geschaffen, die Laubaukurve ausgebaut und mit Hangverbauungen vor weiteren Ereignissen gesichert. Jetzt kann die wichtige Verbindungsstrasse wie geplant auf den 7. Dezember 2016, 16 Uhr, wieder eröffnet werden. Das freut nicht nur Baudirektor Urs Hürlimann, sondern auch ganz besonders den Gemeindepräsidenten von Neuheim, Roger Bosshart.

Lesen Sie mehr dazu in der Medienmitteilung vom 5. Dezember 2016.

 

// 01.12.2016 – Anpassung des Richtplans

Urs Hürlimann mit Modell

Im Kanton Zug wird der kantonale Richtplan in verschiedenen Kapiteln angepasst. Hauptsächlich betroffen sind die «Grundzüge der räumlichen Entwicklung». Die Bevölkerung ist jetzt eingeladen, sich zum Entwurf der Baudirektion zu äussern. Die Unterlagen liegen vom 3. Dezember 2016 bis 28. Februar 2017 öffentlich auf.

Lesen Sie mehr dazu in der Medienmitteilung sowie die Präsentation der Pressekonferenz vom 1. Dezember 2016.

 

// 11.11.2016 – Spatenstich für Dreifachsporthalle in Zug

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Heute hat die Baudirektion mit dem Bau der Dreifachsporthalle am Lüssiweg in Zug begonnen. Der Kantonsrat hat den entsprechenden Objektkredit von 18,7 Millionen Franken am 29. Januar 2015 gutgeheissen. Die Stadt Zug beteiligt sich an den Kosten mit 3 Millionen Franken. Ende Jahr 2018 wird die Halle der Kanti sowie den Sportvereinen übergeben.

Lesen Sie mehr dazu in der Medienmitteilung vom 11. November 2016.

 

// 09.11.2016 – Meine Monate September und Oktober 2016

Die Kantonsfinanzen prägen weiterhin mein tägliches Tun. Im Rahmen des Projektes «Finanzen 19» hat die Baudirektion ihr Sparpotenzial identifiziert und die entsprechenden Vorschläge eingereicht. Der Regierungsrat wird nun in den kommenden Wochen alle Vorschläge einer genauen Prüfung unterziehen und danach die entsprechenden Beschlüsse fassen.

Lesen Sie mehr zu Meinen Monaten September und Oktober.

 

// 27.10.2016 – Gute Bauten im Kanton Zug ausgezeichnet

Feierliche «Auszeichnung guter Bauten im Kanton Zug 2006 bis 2015» im Kulturzentrum Galvanik in Zug. Zehn Architekten und Bauherrschaften erhalten eine der begehrten Urkunden und Plaketten zur Kennzeichnung ihrer architektonisch vorbildlichen Bauten. Die Baudirektion des Kantons Zug freut sich über die hohe Qualität der eingereichten Objekte.

Lesen Sie mehr in der Medienmitteilung vom 27. Oktober 2016.

 

// 15.08.2016 – Meine Monate Juni und Juli 2016

Die Kantonsfinanzen prägen mein tägliches Tun. Und wenn ich auch kein Hellseher bin, eines weiss ich ganz genau: Sie werden meine Agenda auch die nächsten Wochen und Monate beeinflussen. In den letzten zwei Jahren haben Regierungs- und der Kantonsrat sowie die Verwaltung nach intensiven Diskussionen ein erstes Entlastungspaket geschnürt und zu einem guten Abschluss gebracht. Ich möchte mich für die grosse Unterstützung herzlich bedanken. Die Baudirektion hat die Fragestellungen als Team angepackt und gemeinsam auch zu einem guten Abschluss gebracht.

Lesen Sie mehr zu “Meinen Monaten Juni und Juli“.

 

 

// 13.06.2016 – Baudirektion am B2RUN Zug 2016

Am 2. Juni fand in Zug der B2RUN statt. Drei Frauen und vier Männer der Baudirektion rannten ebenfalls mit. Bild von links: Regierungsrat Urs Hürlimann, Laura Stalder, Roman Wülser, Sarah Kehl, Daniel Lienin, Marisa Gomez und Arnold Brunner.

 

// 08.06.2016 – So stellt sich die Baudirektion den neuen Herausforderungen bis 2020

Die steigenden Bevölkerungs- und Arbeitsplatzzahlen, die Globalisierung und Digitalisierung, die anhaltenden Bestrebungen des Bundes hin zum Zentralismus sowie die finanzielle Situation des Kantons stellen die Baudirektion vor neue und grosse Herausforderungen. Regierungsrat Urs Hürlimann gleicht deshalb die Ausführung der verschiedenen Projekte den veränderten Begebenheiten an. An oberster Stelle steht für ihn die übergeordnete Planung. Die Werterhaltung der bestehenden Infrastruktur kommt für ihn prioritär vor dem Neubau. Sein Leitmotto bis 2020 heisst «Wir bauen Brücken».

Lesen Sie hier die ganze Medienmitteilung“.
Neue Leitsätze der Baudirektion
Übersicht Projekte bis 2020

 

// 19.05.2016 – Spatenstich für GIBZ Trakt 5

Die erfreuliche Entwicklung des Gewerblich-industriellen Bildungszentrums Zug (GIBZ) hat die Schulen an ihre räumlichen Grenzen gebracht. Aus diesem Grund wird die bestehende Schulanlage teilweise neu organisiert und mit einem Neubautrakt erweitert. Dadurch kann die bisherige Überbelegung aufgefangen und den Entwicklungen im Berufsbildungsbereich Rechnung getragen werden. Für Baudirektor Urs Hürlimann eine rundum gelungene Sache.

Lesen Sie hier die “Medienmitteilung”.

 

// 18.05.2016 – Mein Monat April

Intensive Wochen liegen hinter mir. Einerseits habe ich mir einen Überblick über die verschiedenen laufenden und anstehenden Geschäfte der Baudirektion verschafft. Andererseits hat die Kantonsratsdebatte über das Entlastungsprogramm die Regierung und jeden Regierungsrat stark gefordert.

Lesen Sie hier mehr über “meinen Monat April”.

 

// 09.04.2016 – Mein Monat März

Die Finnen sagen: «Wer ins kalte Wasser springt, taucht ins Meer der Möglichkeiten.» Ich habe diesen Sprung am 26. Februar gemacht. Und ja, es hat sich gelohnt. Ich bereue den Sprung in keinster Weise, denn ich fühle mich in meiner neuen Umgebung wohl. Jetzt stehe ich also mit beiden Beinen in meinem fünften Berufsleben. Nach Lehrer, Poli-zeikommandant, Berufsoffizier und Gesundheitsdirektor steht jetzt Baudirektor an meiner Bürotür. Eine grosse Aufgabe und eine schwierige dazu, denn wie wir alle wissen, muss auch der Kanton Zug sparen. Und dies bekommt nicht zuletzt die Baudirektion zu spüren. Plötzlich ist nicht mehr alles möglich, der legendäre «Zuger Finish» ist Geschichte. Umdenken tut Not und ist manchmal auch schmerzhaft. Aber wir lernen das – respektive wir müssen dies verinnerlichen.

Lesen Sie hier mehr über “meinen Monat März”.

 

// 09.03.2016 – Mein Monat Februar

Der Februar bot alles, was ein Berufs- und Privatleben bieten kann. So war ich mit der Eichezunft Hünenberg während der Fasnachtstage an verschiedenen Anlässen. In den Sportferien suchten meine Frau und ich dann noch etwas Entspannung auf den Ski – und fanden gar noch etwas Schnee. Abgesehen von diesen ruhigen Momenten stand der Februar im Zeichen des Aufbruchs und des Abschieds.

Lesen Sie hier mehr über “meinen Monat Februar”.

 

// 02.02.2016 – Mein Monat Januar

Nach vier Jahren in der Gesundheitsdirektion wechsle ich nun auf Ende Februar in die Baudirektion. Diesen Entscheid haben wir am 19. Januar in Anwesenheit des Neugewählten Martin Pfister im Regierungskollegium getroffen. Der Regierungsrat hat die Zuteilung breit und vertieft diskutiert. Dabei hat er sich nicht von persönlichen Präferenzen leiten lassen, sondern das Wohl des Kantons ins Zentrum gestellt. Aus diesem Grund habe ich mich zum Wechsel in die Baudirektion entschlossen.

Lesen Sie hier mehr über “meinen Monat Januar”.

 

// 22.01.2016 – “Psyche krank? Kein Tabu!” mit neuem Fokus

Am Mittwoch, 20. Januar, stellte die Selo-Stiftung im Rahmen der Aktion “Psyche krank? Kein Tabu!” ihre Kampagne 2016 vor, die sich insbesondere an die Berufseinsteiger und damit die jungen Erwachsenen richtet.

Auch in diesem Alter nimmt der Druck zu. Eine psychische Krankheit muss keine Folge des gestiegenen Drucks am Arbeitsplatz sein. Auch heisst Stress mit den Eltern oder Schwierigkeiten mit der Freundin oder dem Freund noch lange nicht, dass ich krank bin. Sich aber bewusst sein, dass auch die Akkus junger Menschen irgendwann leer sein können, hilft schon viel. Von daher unterstütze ich die Kampagne der Selo-Stiftung und danke Marylou Selo und ihrem Team von ganzem Herzen für ihren grossen Einsatz. Mit der ehemaligen Spitzenturnerin Ariella Kaeslin hat die Kampagne eine glaubwürdige Botschafterin, die am Mittwoch auch die Medien zu beeindrucken wusste, wie die Berichterstattung in der Neuen Zuger Zeitung und der Neuen Luzerner Zeitung belegt.

Lesen Sie hier den Zeitungsbericht der Neuen Zuger Zeitung sowie der Neuen Luzerner Zeitung.

 

// 19.01.2016 – Wechsel in die Baudirektion

Am vergangenen Sonntag wurde Kantonsrat Martin Pfister als Nachfolger von Peter Hegglin in den Zuger Regierungsrat gewählt. Dazu gratuliere ich Martin Pfister ganz herzlich und freue mich auf die Zusammenarbeit mit ihm. Wie üblich nimmt der Regierungsrat an seiner ersten offiziellen Sitzung nach erfolgter Ersatzwahl die Dikasterienverteilung vor. Wir sind heute Morgen zu diesem Zweck zusammengekommen und haben in Anwesenheit von Martin Pfister die Verteilung vorgenommen.
Mit dem Ziel, die Zuteilung der Dikasterien im Sinne des Gesamtwohls des Kantons Zug vorzunehmen und gleichzeitig die Kontinuität zu gewährleisten, hat der Regierungsrat entschieden, dass Landammann Heinz Tännler neuer Finanzdirektor wird. In der Folge dieses Wechsels haben wir uns darauf geeinigt, dass ich die Gesundheitsdirektion Martin Pfister übergebe und in die Baudirektion wechsle.

Dieser Schritt ist mir nicht leicht gefallen. Seit Anfang 2012 habe ich mit meinem Team zusammen die Gesundheitsdirektion auf den «Leuchtturm 2020» ausgerichtet. Für das Ziel, ein starkes und für alle wirtschaftlich tragbares Gesundheitsnetz zu erhalten und zu fördern, haben wir viel investiert. Ich verlasse denn auch die Gesundheitsdirektion mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Nach dem Entscheid des Regierungsrates gilt es nun aber zu neuen Ufern aufzubrechen.

Lesen Sie hier die offizielle Medienmitteilung.

 

// 06.01.2016 – Willkommen im 2016!
Willkommen zum Kantonalschwingfest 2016 in Hünenberg!

Liebe Zugerinnen und Zuger

Ich hoffe, Sie sind gut ins neue Jahr gestartet. Ich wünsche Ihnen auf diesem Weg alles Gute im 2016. Die noch vor uns liegenden 360 Tage werden nicht nur politisch einige Herausforderungen an mich und die Zuger Regierung stellen. Als OK-Präsident des Kantonal-Schwingfestes in Hünenberg See bin ich bis Ende April zusätzlich gefordert. Nicht “schwingtechnisch” – für das haben wir unsere Fachleute im Organisationskomitee –, aber in verschiedenen anderen Bereichen, gilt es doch den grössten Anlass, der bisher in Hünenberg See beim Kemmatten- und Eichmatt-Schulhaus je stattgefunden hat, durchzuführen. Die Muotathaler Wetterfrösche haben uns für den Sonntag, 24. April, bereits beste Wetterbedingungen vorausgesagt. Der Gabentisch ist gut bestückt: “Timo”, “Longo” und “Apollonia” warten auf die Gewinner des Festes.

Schwingfreunde streichen sich den letzten Sonntag im April am besten schon dick an! Denn das 97. Zuger Kantonale wird ein tolles Fest. Am 13. Januar wird das OK im Rahmen einer Medienkonferenz Näheres zum Fest bekannt geben. Weitere Informationen finden Sie auf der Website.

Ich heisse Sie schon heute herzlich willkommen in Hünenberg!

Urs Hürlimann

 

// 23.12.2015 – Mein Monat Dezember

Mit einem kurzen Rückblick auf den Monat Dezember schliesse ich das Jahr 2016 ab und verabschiede mich in die Weihnachtsferien, welche ich im Kreis meiner Familie verbringen werde. Ihnen allen wünsche ich frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Hier finden Sie “Mein Monat Dezember”.

 

// 05.12.2015 – Meine Monate Oktober und November

Am letzten Tag des Monats November tagt das neu zusammengesetzte Parlament in Bundesbern das erste Mal. Es scheint mir schon fast eine Ewigkeit her, seit die Zuger Bevölkerung am 18. Oktober Joachim Eder, Bruno Pezzatti, Gerhard Pfister, Thomas Aeschi und meinen Ratskollegen Peter Hegglin in den National- und den Ständerat gewählt hat. Seither ist auf Bundesebene einiges gegangen – und der Kanton Zug darf hoffen, erstmals seit Hans Hürlimann wieder einen Vertreter im Bundesrat stellen zu können. Dass mit Thomas Aeschi der Jüngste unserer Delegation zu dieser hohen Ehre kommen könnte, hätte vor einigen Monaten kaum jemand vorauszusagen gewagt. Ich bin überzeugt, dass unser SVP-Vertreter aus Allenwinden trotz seines jugendlichen Alters ein guter Bundesrat wäre – das Rüstzeug bringt er mit. Ich drücke Thomas die Daumen.

Lesen Sie hier mehr zu meinen Monaten Oktober und November.

 

// 16.11.2015 – Morgarten: Würdiger Abschluss des Jubiläumsjahres

Das einmalige Ambiente und der historische Hintergrund sorgten gestern am Morgartenschiessen für eine Rekordteilnahme. Über 1600 Schützen schossen gestern am traditionellen Anlass.

Herzlichen Dank allen Schützen und Besuchern für das zahlreiche Erscheinen. Hier finden Sie den Bericht aus der Neuen Zuger Zeitung.

 

// 21.10.2015 – Adelheid und Morgarten im Fokus

Die nationalen Wahlen haben auch mich in den vergangenen Tagen beschäftigt und interessiert. Ich gratuliere auch auf diesem Weg Joachim Eder, Bruno Pezzatti, Gerhard Pfister und Thomas Aeschi herzlich zur Wiederwahl – oder im Falle meines Ratskollegen Peter Hegglin zur glanzvollen Wahl. Ich bin mir sicher, dass der Kanton Zug durch diese fünf Persönlichkeiten in Bern gut vertreten wird.

Auf meiner persönlichen Agenda stehen diese Woche zwei Anlässe, die ihre Schatten vorauswerfen. So dürfen wir am 15. November, sozusagen als krönenden Abschluss des Morgartenjubiläums, die Gedenkfeier und das 102. Morgartenschiessen durchführen. Aus diesem Anlass hat mir die “Zuger Woche” einige Fragen gestellt, die ich gerne beantwortet habe. Am Freitag, 23. Oktober, wird die Klinik Adelheid ihren Neubau einweihen. Zu diesem Anlass ist eine Reportage erschienen, zu der ich auch einen Beitrag leisten durfte. Die Klinik Adelheid hat mit dem Neubau ihre Position als führende Rehabilitationsklinik der Zentralschweiz gestärkt – und zusätzlich 40 qualifizierte Arbeitsplätze geschaffen.

Ich wünsche der Klinikleitung und dem gesamten Team beim Einsatz für unsere Zuger Bevölkerung viel Erfolg.

 

// 30.09.2015 – Meine Monate August und September

Hinter mir und der Zuger Regierung liegen zwei intensive Monate. Nicht, weil die Zahl der Geschäfte viel höher als sonst wäre. Der Grund liegt bei den weitreichenden Entscheiden, die wir zu treffen hatten und haben. Solche Entscheide erfordern eine besonders seriöse Vorbereitung und führen naturgemäss zu intensiven Diskussionen. Im Fokus stand natürlich der Kantonshaushalt mit dem Budget 2016 sowie der Finanzplanung bis 2019.

Lesen Sie hier mehr zu meinen Monaten August und September.

 

// 26.09.2015 – 50 Jahre Luegeten Menzingen

Am Samstag, 26. September, durfte ich zum 50-Jahr-Jubiläum der “Luegeten Menzingen” die Festansprache halten. Wie verankert das Zentrum für Pflege und Betreuung am “Berg” ist, bewies die grosse Zahl der Teilnehmer an den Jubiläumsaktivitäten. Ein gelungener Tag für eine Institution mit Vorbildcharakter.

 

// 23.09.2015 – Langfristige Finanzierung des Gesundheitswesens eine grosse Herausforderung

Einen Tag, bevor Bundesrat Berset höhere Krankenkassenprämien auch für das Jahr 2016 bekannt geben musste, hat sich die FDP des Kantons Zug im Zuger Kantonsspital mit dem Gesundheitswesen vertieft auseinandergesetzt. Zusammen mit Spitaldirektor Matthias Winistörfer und Nationalrat Bruno Pezzatti durfte ich die Hintergründe etwas ausleuchten, bevor wir dann unter der Leitung von Freddy Trütsch mit Karin Julia Stadlin, langjährige Präsidentin der Ärztegesellschaft des Kantons Zug, über die Zukunft des Gesundheitswesens diskutierten.
Wir machen im Kanton Zug einiges richtig. Das zeigt auch die aktuelle Prämienrunde, bei der die Zugerinnen und Zuger vergleichsweise gut weg kommen. In zwanzig Kantonen steigen die Erwachsenenprämien stärker. Das Prämienniveau bleibt im Kanton Zug damit deutlich unter dem Schweizer Schnitt. So spart eine Familie gegenüber einem entsprechenden Haushalt in Basel oder Genf etwa 5’000 Franken pro Jahr. Trotz alledem müssen wir handeln, wollen wir die Kostenentwicklung bremsen oder gar stoppen. Dabei müssen wir uns auch grundsätzliche Fragen stellen, wie ich das in meinem Referat aufgeworfen habe.

 

// 10.09.2015 – Runden für einen guten Zweck

Wieder einmal richtig ins Schwitzen bin ich am 10. September gekommen. Ein weiteres Mal organisierte Telefon 143 Zentralschweiz, die Dargebotene Hand, einen “Lauf der Herzen” in der Herti. Zusammen mit Martin Uster von der Brauerei Baar und vielen weiteren engagierten Zugerinnen und Zugern drehte ich eine gute Stunde meine Runden. Dabei absolvierte ich mehr Runden als erwartet, was die Dargebotene Hand und Geschäftsführer Klaus Rütschi freuen wird – meine Sponsoren allenfalls weniger. Aber Kopf hoch, liebe Unterstützer! Das Engagement ist für einen guten Zweck. Danke nochmals allen, die die Dargebotene Hand mit persönlichem Engagement oder finanziell unterstützt haben.

Lesen Sie hier den ganzen Bericht.

 

// 12.08.2015 – Obligatorische Zahnversicherung kein Zukunftsmodell

In diesen Tagen wurde die Idee einer Zahnarzt-Versicherung, die die Kosten von Basis-Behandlungen und jährlichen Kontrollen übernehmen soll, diskutiert. Ich halte nichts von solchen Gedankenspielen, wie ich der “Neuen Zuger Zeitung” in einem Interview gesagt habe. Als Gesundheitsdirektor bin ich gegen einen weiteren Ausbau der Grundversicherung, denn gesunde Zähne sind primär eine Frage der Pflege, das heisst der Prävention – und damit der Eigenverantwortung. Der Staat hat in diesem Bereich die primäre Aufgabe, Bürgerinnen und Bürger aufzuklären und die notwendigen Informationen zu geben. Das aktuelle System funktioniert und ist ein sehr gutes Beispiel für die Wahrnehmung von Eigenverantwortung im Gesundheitswesen.

Lesen Sie hier den ganzen Bericht.

 

// 31.07.2015 – Meine Monate Mai-Juli

Der Kanton Zug stand in den vergangenen Wochen kulturell, sportlich und politisch «im Fokus der Nation». Die Morgarten-Feierlichkeiten erlebten mit dem Volksfest vom 19. bis 21. Juni einen weiteren Höhepunkt. Sportlich liessen die Streethockey Weltmeisterschaft, das Zuger Kantonal-Schwingfest und die Tour de Suisse die Herzen höher schlagen. Und politisch beschäftigen das Entlastungsprogramm sowie der NFA die öffentliche Debatte in unserem Kanton und darüber hinaus.

Lesen Sie hier mehr zu meinen Monaten Mai-Juli.

 

// 13.07.2015 – Schöne Sommerferien!

Ein intensives halbes Jahr fand mit der Regierungsratssitzung vom 7. Juli und der daran anschliessenden “Schulreise” des Regierungsrates auf den Wildspitz und ins Ägerital seinen Abschluss. Nun geniesse auch ich einige ruhigere Tage mit meiner Frau und meiner Familie. Ich wünsche Ihnen und Ihren Angehörigen ebenfalls etwas ruhigere Tage – und vor allem schöne Ferien bei hoffentlich weiterhin so schönem Wetter.

Urs Hürlimann, Regierungsrat

 

// 25.06.2015 – Zuger Bevölkerung mit Gesundheitsversorgung zufrieden

Die Zugerinnen und Zuger sind mit der Gesundheitsversorgung zufrieden. Dies hat eine Umfrage ergeben, die wir im vierten Quartal 2014 von der Gesundheitsdirektion aus lanciert haben. Ob Spitäler, Arztpraxen, Rettungsdienst, Notfallaufnahme, Apotheken, Alters- und Pflegeheime oder die Spitex – sie alle erhalten gute Noten von der Bevölkerung. Dieses Ergebnis freut mich als Gesundheitsdirektor, zumal die hohen Werte aus dem Jahr 2008 bestätigt und teils gar übertroffen werden. Einzig hinsichtlich Heimplätzen im Alter haben unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger gewisse Bedenken. Hier können wir aber Entwarnung geben: Die meisten Zuger Institutionen führen seit längerem keine Wartelisten mehr.

Es ist mir ein Anliegen, mit meinem Team in der Gesundheitsdirektion das Niveau der Zuger Gesundheitsversorgung auf dem hohen Niveau zu halten, auf dem es sich aktuell befindet – und so der Zuger Bevölkerung die Versorgungssicherheit zu gewährleisten, die sie verdient.

Lesen Sie hier den Bericht in der Zuger Zeitung.

Die Ergebnisse der Befragung können hier heruntergeladen werden.

 

 

// 24.06.2015 – Urs Hürlimann ist Fit4Zug

Der EVZ führt das erfolgreiche Gesundheitsprojekt „Fit4Zug“ auch in diesem Jahr fort und lädt die Bevölkerung des Kantons Zug jede Woche vom 18.05.-24.06.2015 zu einem sportlichen Gemeinschaftserlebnis ein. Wie bereits in den vergangenen Jahren habe auch ich beim Projekt mitgemacht und zusammen mit den EVZ-Cracks den Vitaparcours in Rotkreuz absolviert.

 

// 23.04.2015 – Meine Monate Februar-April

Wie im Flug ist die Zeit seit meinem letzten Bericht im Januar vergangen. Die politische Agenda war in diesen Monaten reich befrachtet. Vor allem das Ende März präsentierte Entlastungsprogramm hat die Regierung und jeden einzelnen Regierungsrat stark gefordert. Wir haben uns den Entscheid bei jeder einzelnen der nun beschlossenen 295 Massnahmen nicht einfach gemacht.

Lesen Sie hier mehr zu meinen Monaten Februar-April.

 

// 01.02.2015 – Mein Monat Januar

Der Monat Januar hat mir wieder einmal deutlich vor Augen geführt, wie vielfältig und spannend mein Amt als Regierungsrat ist. Dabei denke ich nicht nur an die Arbeit am
Entlastungsprogramm, die mich und meine Geschäftsleitung bis Mitte Januar stark gefordert hat. Mit dem «Leuchtturm 2020» haben wir für die Gesundheitsdirektion einen Wegweiser für die kommenden Jahre formuliert.

Lesen Sie hier mehr zu meinem Monat Januar.

 

// 22.12.2014 – Meine Monate November / Dezember

Kurz vor Weihnachten darf ich auf zwei ereignisreiche und intensive Monate zurückblicken.

Lesen Sie hier meinen Rückblick.

 

// 18.11.2014 – Wie stehts um die Zuger Gesundheit?

Der Kanton befragt 1600 Einwohner zu medizinischen Diensten. Man erhofft sich Erkenntnisse, aber auch Bestätigungen.

Lesen Sie hier mehr.

 

// 15.11.2014 – Mein Monat Oktober

Während viele schon an die Vorweihnachts- und Weihnachtszeit respektive das Jahresende denken, wage ich Mitte November noch einen Rückblick auf den vergangenen Monat.

Lesen Sie hier meine Highlights des Monats Oktober.

 

// 05.11.2014 – “Morgarten” lebt!

Am Samstag, 15. November, begehen wir die 699. Schlachtjahrzeit von Morgarten. Wieder werden über 1000 Schützinnen und Schützen das Ägerital bevölkern. Ich freue mich bereits jetzt auf diesen Anlass.
Das kommende Jahr steht im Zeichen der 700-Jahr-Feier der Ereignisse am Morgarten. Aus diesem Anlass hat die “Zuger Presse” mich und den Historiker Jo Lang gebeten, einige Gedanken zu “Morgarten” zu Papier zu bringen. Für mich gehört die Morgarten-Tradition zum Wertefundament unseres Landes. Meine Position sowie die Einordnung von Jo Lang finden sie hier.

 

// 06.10.2014 – Vielen Dank!

Geschätzte Wählerinnen und Wähler, liebe Freunde

Der Super Sunday ist vorbei und ich darf mich über die Wiederwahl zum Zuger Gesundheitsdirektor und ein sehr gutes Resultat freuen. Ich möchte den Moment nutzen, um mich ganz herzlich für Ihre Unterstützung, Ihre Stimme und dem damit verbundenen Vertrauen zu bedanken. Das gute Resultat macht mich stolz und motiviert mich enorm für eine weitere Amtszeit, die kommenden Projekte und Herausforderungen. Auch zeigt das Resultat, dass die Zuger Bevölkerung mit dem eingeschlagenen Weg des Regierungsrates, wie auch der Gesundheitsdirektion, zufrieden ist, was mich sehr freut und mich in meinem Engagement für Zug bestätigt.

Nochmals herzlichen Dank!

Mit den besten Grüssen

 

Urs Hürlimann

 

// 01.10.2014 – Meine Monate August und September

Hinter mir liegen zwei intensive Monate. Obwohl der Wahlkampf für den Regierungsrat wie den Kantonsrat in den Medien relativ ruhig verlaufen ist, bin ich an zahlreichen Veranstaltungen und Anlässen präsent gewesen. Für mich eigentlich nichts Neues, versuche ich doch seit meinem Amtsantritt, den Kontakt zur Bevölkerung und zu unseren Partnern im Gesundheitswesen intensiv zu pflegen. Dies hilft mir bei der Beurteilung meiner politischen Arbeit. Die in den persönlichen Gesprächen formulierten Anliegen und Erwartungen zeigen mir aber auch immer wieder, was die Zugerinnen und Zuger wirklich vom Staat erwarten.

Lesen Sie mehr über meine Monate August und September.

 

// 29.09.2014 – Nötige Weitsicht

Hier noch ein lustiges Bild vom Wahlkampf in Baar – auf dieser Höhe ist wohl die nötige Weitsicht garantiert. Ich bedanke mich jetzt schon für Ihre Unterstützung und blicke gespannt auf den kommenden Sonntag.

 

// 23.09.2014 – Spielplatzführer von Zug Tourismus”

Vor unserer Haustüre gibt es viele Möglichkeiten, gratis und mit einfachen Mitteln kurzweilig Zeit zu verbringen. Eine besonders attraktive Möglichkeit stellen Spielplätze dar. Wir haben im Kanton Zug zurzeit 60 öffentliche Spielplätze. Sie eignen sich bestens, um kognitive Fähigkeiten und das Bewegen in der Natur zu erlernen und zu trainieren. Damit sind sie ein ideales Gegenstück zu technischen Geräten und Social Media. Gestern durfte ich mit den Projektverantwortlichen vom Gesundheitsamt sowie von Zug Tourismus den neuen Spielplatzführer des Kantons Zug vorstellen. Ein tolles Produkt, zumal es neben einer gedruckten Version auch eine Online-Version bei Zug Tourismus gibt. Ich hoffe, dass sich der gedruckte Führer von nun an in jedem Wanderrucksack findet.

Mehr zur Berichterstattung finden Sie hier:
Zentralplus
Neue Zuger Zeitung

 

// 17.09.2014 – Zuger Regierungsräte beim “Mitarbeitergespräch”

Das Regionaljournal Zentralschweiz von Radio SRF hat die Zuger Regierungsrätinnen und Regierungsräte zum “Mitarbeitergespräch” eingeladen. Ich wurde gestern von Redaktorin Marian Balli befragt. Das Gespräch war nach einem langen Tag mit Regierungsrats-Sitzung spannend und gab mir die Gelegenheit, meine zentralen Anliegen zu kommentieren. Hören Sie mehr unter diesem Link.

 

// 16.09.2014 – So wählen Sie gültig

In drei Wochen wissen wir – so hoffe ich –, wer die Zugerinnen und Zuger in den kommenden vier Jahren in der Regierung und im Parlament vertreten wird. Mittlerweile sind bei den meisten Bürgerinnen und Bürgern die Wahlunterlagen eingetroffen. Wiederholt wurde ich gefragt, ob man nun die vorgedruckte Liste mit den bisherigen Regierungsrätinnen und Regierungsräten einwerfen kann. Das sei doch einfacher, als nochmals alle Namen auf die leere Liste zu schreiben.

Einfacher wäre es, aber das Zuger Wahlgesetz legt es anders fest. Der Wahlzettel für den Majorz ist handschriftlich auszufüllen. Dabei kann ein Name – anders als im Proporz – nur einmal aufgeführt werden. Diese und weitere Hinweise finden Sie in der praktischen Wahlanleitung, die jedem Stimmcouvert beiliegen sollte. Ich freue mich jetzt schon über Ihre Stimme, die Sie hoffentlich auch meinem Ratskollegen Matthias Michel geben. Herzlichen Dank..

 

// 13.09.2014 – Tag der FDP in Zug

Die FDP hat am Samstag mit ihrem “Tag der FDP” in Zug den Wahlkampf für die nationalen Wahlen im Herbst 2015 gestartet. Neben über 1000 Mitgliedern und Sympathisanten habe auch ich teilgenommen. Zusammen verabschiedeten wir die Zukunftsstrategie “Freiheit, Gemeinsinn und Fortschritt”. Anwesend waren auch die beiden FDP-Bundesräte.

Mehr zum Tag der FDP finden Sie im Bericht der Zuger Zeitung.

 

// 10.09.2014 – Im Interview mit “zentral+”

zentral+, das unabhängige Online-Magazin der Zentralschweiz, beleuchtet die Wahlen im Kanton Zug intensiv. Dabei hat die Redaktion auch mit allen Regierungsrätinnen und Regierungsräten ein Interview gemacht.

Mehr dazu finden Sie hier.

 

// 09.09.2014 – Auf “Rundenjagd” für die Dargebotene Hand

Das Sorgentelefon 143 ist ein niederschwelliges, oft genutztes Angebot für Personen in Not. Am vergangenen Freitag, 5. September, hat die Dargebotene Hand, die für das Sorgentelefon verantwortlich zeichnet, zum 1. Sponsorenlauf in der Sportanlage Herti Zug gerufen. Dank der Unterstützung vieler Bürgerinnen und Bürger kann die professionelle Hilfe am Sorgentelefon 143 aufrecht erhalten werden. Zusammen mit vielen Zugerinnen und Zugern habe ich die Gelegenheit genutzt und bin für das Sorgentelefon 143 auf die Bahn. Die sportliche “Vorgabe” von Geschäftsführer Klaus Rütschi, 5 Bahnrunden innert 15 Minuten zu laufen, habe ich geschafft. Sie hat mich allerdings gefordert. Ich danke an dieser Stelle meinen “persönlichen” Sponsoren, die auf diesem Weg einen Beitrag ein eine wertvolle und sehr gute Sache leisten. Die Neue Zuger Zeitung hat nun am 12. September einen Kurzbericht veröffentlicht. Die Freude und das Engagement der Teilnehmer wird aus dem Bild vom Massenstart bestens ersichtlich.

Weitere Bilder vom Sponsorenlauf finden Sie hier.

 

// 08.09.2014 – Rettungsdienst Zug übernimmt zwei neue Rettungswagen

Am Montag, 8. September, konnte ich zusammen mit den Rettungssanitäterinnen und Rettungssanitätern des Rettungsdienstes Zug sowie weiteren Gästen zwei neue Rettungswagen vom Typ Mercedes Sprinter in Empfang nehmen. Mit den Wagen leiten wir die Erneuerung der Flotte ein, die 2020 abgeschlossen sein soll. Die Übergabefeier war schlicht, aber eindrücklich – nicht zuletzt dank den Worten von Pfarrer Simon Gebs, der uns daran erinnerte, dass auch die beste Technik in gewissen Situationen nur bedingt nützt – und wir dann auf die Unterstützung “von oben” angewiesen sind. Das Bild zeigt mich bei der offiziellen Übergabe der Schlüssel an Andreas Müller, Leiter des Rettungsdienstes.

Die Medienmitteilung und der Bericht der Zuger Zeitung liefern weitere Fakten zu den neuen Wagen.

 

// 08.09.2014 – Kandidatinnen und Kandidaten im “Wirtschaftstest” der Zuger Wirtschaftskammer

Die Zuger Wirtschaftskammer hat uns Regierungsratskandidatinnen und -kandidaten befragt. Das Ergebnis dieses “Wirtschaftstests” findet sich in einem Flyer wieder, der in diesen Tagen an alle Zuger Haushaltungen geht.

Hier finden Sie zudem die digitale Version.

 

// 04.09.2014 – “Vorübergehend ausser Betrieb”

Die Werner-Alfred-Selo-Stiftung setzt sich seit Jahren dafür ein, dass das Thema “Psychische Gesundheit” in einer breiten Öffentlichkeit als Herausforderung wahrgenommen wird. Ich darf als Schirmherr der aktuellen Kampagne “Psyche krank? Kein Tabu!” wirken. Gestern Donnerstag, 4. September, hat Marylou Selo und ihr Team ein neues Angebot vorgestellt, das die Situation am Arbeitsplatz ins Visier nimmt. Die Zahl der psychischen Erkrankungen und die Krankschreibungen aus psychischen Gründen haben sich in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt. Jeder fünfte Arbeitnehmer leidet unter Depression. Das Thema muss auch Arbeitgeber interessieren. Das Schlagwort “Vorübergehend ausser Betrieb” bringt es auf den Punkt: Auch Betriebe haben ein Interesse daran, dass ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht “ausser Betrieb” sind. Hier will die Kampagne nun mit einer Infoline für Arbeitgeber unterstützend wirken. Ich begrüsse die Möglichkeit der telefonischen Beratung, habe ich doch in Kontakten mit Arbeitgebern feststellen können, dass genau ein solches unkompliziertes Angebot bis anhin fehlt.

Mehr zur Medienkonferenz erfahren Sie im Beitrag der Neuen Zuger Zeitung respektive von Blick am Abend, mehr zur Kampagne unter www.kein-tabu.ch.

 

// 03.09.2014 – Äpfel, Parfum, Musikstil

In der heutigen “Zuger Woche” wurde ich im “Blitzlichtinterview” befragt. Dabei ging es für einmal nicht nur um politische Fragen, sondern auch um Persönliches. So wissen die Wählerinnen und Wähler nun, dass ich Äpfel genau so gerne verzehre wie ich Musik der Rolling Stones höre. Was Eliane Weiss von der “Zuger Woche” sonst noch alles wissen wollte, finden Sie hier.

 

// 22.08.2014 – Aktionstag “Zug für Afrika”

Heute Freitag besuchte ich die Mitglieder des Rotary Clubs Zug-Zugersee im Schlosspark St. Andreas. Dort laufen die letzten Vorbereitungsarbeiten für den Aktionstag “Zug für Afrika” vom kommenden Sonntag 24. August.

In einer kurzen Ansprache betonte ich, dass dieser Aktionstag ein gutes Beispiel sei, wie man mit Eigeninitiative und -verantwortung Grosses bewegen kann. Die Aktion “Zug für Afrika” wurde von Mitgliedern des Rotary Clubs Zug-Zugersee rund um Dr. Ruedi Leuppi und Eugen Knobel sowie von sieben beteiligten Zuger Hilfsorganisationen vorbereitet. Ziel der Aktion ist es, auf die vielfältigen Hilfsprojekte aufmerksam zu machen, welche von Zugerinnen und Zugern oder von im Kanton ansässigen NGOs initiiert und in verschiedenen Ländern in Afrika umgesetzt werden, einen Erfahrungsaustausch zwischen den Beteiligten zu ermöglichen und Mittel für die erfolgreiche Weiterführung dieser Projekte zu sammeln. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, am Sonntag 24. August ab 10.00 – 17.00 Uhr die Aktion im Schlosspark St. Andreas, Cham zu besuchen.

 

// 20.08.2014 – Meine Bilanz 2012-2014

Im Februar 2012 durfte ich die Gesundheitsdirektion des Kantons Zug übernehmen. Ausgehend von meinem Führungsverständnis und meinen politischen Überzeugungen habe ich mit dem Team der Gesundheitsdirektion im Verlaufe des Jahres 2012 einen Strategieprozess an die Hand genommen – der «Leuchtturm 2020 – mit Zug gesund …» war das Ergebnis. Lesen Sie in meiner “Bilanz 2012-2014” mehr über meine Arbeit in den letzten Jahren.

 

// 19.08.2014 – Versorgungskette bei Herzinfarkten optimiert

Ich durfte am Montag zusammen mit Andreas Müller, Leiter des Rettungsdienstes Zug (RDZ), und den beiden Herzspezialisten Prof. Eberli vom Triemli-Spital Zürich sowie Dr. Ramsay vom Zuger Kantonsspital Erfreuliches im Bereich der Behandlung von Patienten mit einem Herzinfarkt berichten. Dank Geräten, die beim RDZ seit Sommer 2013 im Einsatz stehen, können wir in der Behandlungskette wertvolle Zeit gewinnen. Das Gerät zeigt bereits am Einsatzort an, ob es sich um einen «normalen Herzinfarkt» handelt und der Patient im Kantonsspital Zug behandelt werden kann. Oder ob die Person einen speziellen Infarkt erlitten hat, der eine Einlieferung ins Herzzentrum des Zürcher Triemlispitals erfordert. Mit der Möglichkeit, ein EKG bereits vor Ort durchführen zu können, werden bis zu 40 Minuten gewonnen – das kann im Kampf um Leben und Tod entscheidend sein. Im vergangenen Jahr profitierten bereits 30 Patientinnen und Patienten von dieser Neuerung. Klar wurde an diesem Tag aber auch, dass die Geräte wichtig sind. Aber entscheidend ist die gute Zusammenarbeit von RDZ, Zuger Kantonsspital und Triemli.

Die Neue Zuger Zeitung und weitere Medien haben über die Medienkonferenz berichtet.

 

// 12.08.2014 – Zentral+ mit erster Prognose zu den Regierungsratswahlen

Das Online-Magazin “Zentral+” hat am 11. August eine erste Einschätzung zu den Regierungsratswahlen vorgenommen. “Sorgen um die Abwahl” müssen sich laut dem Artikel “die amtierenden Regierungsräte aber eigentlich keine machen”. Der Politologe und CVP-Politiker Dominik Schwerzmann, der als ehemaliges Mitglied des Grossen Gemeinderates der Stadt Zug die Verhältnisse in unserem Kanton gut kennt, kommt gar zur Einschätzung: “Die bisherigen Regierungsräte sind unumstritten.” So eindeutig sehe ich es persönlich noch nicht. Der Wahlkampf beginnt nun erst richtig – und wir haben erstmals Majorzwahlen. Einschätzung hin oder her: Es stehen noch acht spannende Wochen vor uns.

Hier kommen Sie direkt zum Artikel.

 

// 09.08.2014 – Die Probleme erkennen und angehen

Mir fiel die Ehre zu, am vergangenen Samstag als erster Regierungsratskandidat in der Neuen Zuger Zeitung interviewt zu werden. Dabei fand ein interessanter Austausch mit der Redaktorin Samantha Taylor statt. “Mein Ziel war, nach vorne zu schauen”, titelte sie das Interview. Damit hat sie zum Ausdruck gebracht, dass es eines meiner zentralen Anliegen ist, die Gesundheitsdirektion so aufzustellen, dass wir die sich am Horizont abzeichnenden Herausforderungen proaktiv angehen können. Militärisch würde man vom Blick in die nächste Geländekammer sprechen. Der “Leuchtturm 2020” ist der sprechende Ausdruck dieser Zielsetzung und unser Wegweiser.

Lesen Sie hier das Interview in der Zuger Zeitung:
Frontseite
Zitat Seite 19
Interview

 

// 06.08.2014 – Die Pfadi: Eine gute Lebensschule

Die “Neue Zuger Zeitung” kennt seit Jahren den Lagerdraht. Pfadi- und Blauringgruppen berichten aus ihren Lagern in der ganzen Schweiz. In diesem Sommer hat die Neue Zuger Zeitung auch verschiedene Zentralschweizer Altpfader zu ihren Erinnerungen an die Pfadizeit sowie nach ihrem Pfadinamen gefragt. Am Mittwoch,6. August, ist mein Beitrag erschienen. Ich bin nach wie vor ein grosser Fan der Pfadi, weil sie eine gute Lebens- und Führungsschule ist – und zudem zu einer sinnvollen Freizeitbeschäftigung mit einem Schuss Abenteuer beiträgt, wie die Lagerberichte immer wieder eindrücklich belegen.

Hier zum Ausschnitt in der Neuen Zuger Zeitung.

 

// 05.08.2014 – FDP Walchwil mit starkem Team

In Walchwil präsentiert die FDP ein starkes Team für die Gemeinde- und Kantonsratswahlen. Gemeinderat René Loosli tritt wieder an; neu soll Eveline Bräm-Hunziker die FDP-Delegation im Gemeinderat verstärken. Mit Karl Huwyler ist eine bewährte und erfahrene Persönlichkeit für eine weitere Amtsperiode in der RPK nominiert. Florian Weber engagiert sich seit vier Jahren stark im Kantonsrat. Die Kandidatin und die Kandidaten werden im “Riviera-Bulletin 31/2014” näher vorgestellt. Auch Matthias Michel und ich haben im Bulletin Platz erhalten, unsere Ziele und unsere Motivation für die Regierungsarbeit vorzustellen. Dafür danke ich der FDP Walchwil herzlich.
Ich wünsche dem FDP-Team jetzt schon alles Gute für den 5. Oktober.

Hier finden Sie den Walchwiler FDP Wahlflyer.

 

// 04.08.2014 – 1. August-Rede 2014 in Cham

Vielen Dank für das tolle Fest und die guten Gespräche an der 1. August-Feier in Cham. Die von den Chamern mustergültig organisierte Feier zog weit mehr als die im Bericht der Neuen Zuger Zeitung angegebenen 200 Besucherinnen und Besucher an. Es dürften gegen 600 Personen gewesen sein, die sich im Chamer Hirsgarten um 21 Uhr aufgehalten haben. Nachdem der Rauch der abgefeuerten Raketen verdunstet ist, lüftet sich auch der Nebel um meine Parteizugehörigkeit: Ich habe keineswegs am Nationalfeiertag, wie von der Zuger Zeitung suggeriert, zur CVP gewechselt. Ich bin weiterhin ein überzeugter Liberaler und fühle mich in der FPD Zug pudelwohl.

Alle, die am Freitag nicht in Cham dabei waren, können meine 1.-August-Rede hier nachlesen.

 

// 31.07.2014 – Meine Monate Mai-Juli

Wie der Sommer liess auch mein Update zu «Mein Monat» auf sich warten. Dem komme ich nun nach und nutze sogleich die Gelegenheit allen eine schöne 1. August-Feier zu wünschen. Für alle die noch keine Pläne haben: Es würde mich freuen, Sie an der Gemeindefeier in Cham zu treffen, an welcher ich die 1. August-Rede halten werde.

Lesen Sie hier mehr zu meinen «Sommer»-Monaten: Meine Monate Mai-Juli

 

// 29.07.2014 – 10 Kandidaten für sieben Sitze

Im Kanton Zug werden am 5. Oktober der Regierungsrat und der Kantonsrat neu gewählt. Am Montagabend war Eingabeschluss. Für die Exekutive bewerben sich 10 Kandidatinnen und Kandidaten, darunter die sieben Bisherigen, wie die Staatskanzlei nach Ablauf der Anmeldefrist am Montag mitteilte. Gewählt wird die Regierung erstmals nach Majorz.

Lesen Sie hier den ganzen Bericht.

Unterstützen Sie mich bei den kommenden Wahlen und treten Sie meinem überparteilichen Unterstützungskomitee bei.

 

// 02.07.2014 – Unser Tandem für den Regierungsrat

Am 26. Juni 2014 fand bei der Rathaus-Schür auf dem Rathausplatz in Baar das Treffen mit allen Kandidierenden der FDP Zug statt. Mit dabei auch Regierungsrat Matthias Michel und Regierungsrat Urs Hürlimann, welche zusammen auf einem Regierungsrats-Tandem einfuhren.

 

// 30.06.2014 – Regierungsrat läuft für einen guten Zweck

Der Zuger Gesundheitsdirektor Urs Hürlimann wird am Sponsorenlauf teilnehmen, an dem Geld für die Aus- und Weiterbildung der Telefonberatenden vom Sorgentelefon gesammelt wird.

Hier gelangen Sie zum Bericht der Neuen Luzerner Zeitung Online.

 

// 17.06.2014 – Treten Sie meinem überparteilichen Komitee bei

Die ersten Plakate für die Regierungsratswahlen sind bereits auf einigen Werbeflächen im Kanton angebracht. Ich lache Sie als Biker oder Sitzungsleiter an. Es ist ein untrügliches Zeichen für den Beginn des Wahlkampfes 2014.

Bereits sind wieder vier Jahre vergangen seit den letzten Regierungsratswahlen und dem Wahlkampf 2010, bei welchem Sie mich tatkräftig unterstützt haben. Ich möchte die Gelegenheit nutzen, mich nochmals herzlich für Ihre Hilfe zu bedanken. Seit 2012 bin ich Gesundheitsdirektor des Kantons Zug und habe mich gut ins neue Amt eingearbeitet sowie bereits wichtige Projekte lanciert und umgesetzt. Ich konnte in dieser Zeit im Rettungsdienst, in der Notfallversorgung und im Bereich der Förderung der psychischen Gesundheit einige Pflöcke einschlagen.

Im Herbst dieses Jahres stehen in Zug die Erneuerungswahlen des Regierungsrates bevor. Ich bin motiviert und voller Tatendrang, nochmals in den nächsten vier Jahren Verantwortung für den Kanton Zug zu übernehmen. Darum kandidiere ich wieder für den Regierungsrat. Herzlichen Dank bereits heute für Ihre Stimme.

Hier gelangen Sie zur Anmeldung für mein überparteiliches Unterstützungskomitee

 

// 03.06.2014 – Urs Hürlimann ist Fit4Zug

Mit der Aktion „Fit 4 Zug“ lädt der EVZ im Mai und Juni die Zuger Bevölkerung auch in diesem Jahr zu sechs kostenlosen Trainingsabenden mit den EVZ-Cracks und Zuger Persönlichkeiten ein. Die Ziele der Aktion sind unverändert: Der EVZ will damit einen Beitrag zur allgemeinen Fitness und Gesundheit leisten und den Kontakt mit der Zuger Bevölkerung pflegen. Auch Gesundheitsdirektor Urs Hürlimann ist bereits zum dritten Mal mit von der Partie – dieses Jahr ging es mit dem Bike auf den Zugerberg.

 

// 30.05.2014 – Experiment Nichtrauchen

Auch an der diesjährigen Durchführung des Projektes «Experiment Nichtrauchen» beteiligten sich im Schweizer Vergleich überdurchschnittlich viele Oberstufenklassen im Kanton Zug. Einmalig in der Schweiz war auch heuer die Preisübergabe, mit der die Gesundheitsdirektion des Kantons Zug in Anwesenheit von Gesundheitsdirektor Urs Hürlimann alle beim Projekt «Experiment Nichtrauchen» erfolgreichen Zuger Klassen ehrte.

Hier gehts zum Artikel.

 

// 20.05.2014 – Wahlen Zug 2014

Am 5. Oktober 2014 findet im Kanton Zug der Super-Sunday statt, an welchem die Erneuerungswahlen für den Kantonsrat, den Regierungsrat sowie die gemeindlichen Erneuerungswahlen durchgeführt werden.

Seit gestern ist die Wahl-Webseite der FDP mit allen Kandidatenprofilen online:
// Webseite Wahlen Zug
// Kandidatenprofil Urs Hürlimann

 

// 16.05.2014 – Mein Monat April

Hinter mir liegt ein Monat mit vielen Kontakten, guten Gesprächen und interessanten Inputs aus der Bevölkerung. Die Herausforderungen, die Alter und Krankheit mit sich bringen, beschäftigen viele Zugerinnen und Zuger.

Lesen Sie hier mehr dazu: Mein Monat April

 

// 13.05.2014 – Zuger fühlen sich gesund

88 Prozent der Zugerinnen und Zuger fühlen sich gesund oder gar sehr gesund. Dieses erfreuliche Ergebnis geht aus den Zahlen der Schweizerischen Gesundheitsbefragung 2012 hervor, welche die Zuger Gesundheitsdirektion für den Kanton Zug ausgewertet und in einer handlichen Broschüre zusammengefasst hat.

Lesen sie mehr zu diesem Thema:
// Bericht in der Neuen Zuger Zeitung
// Ergebnisse der Schweizerischen Gesundheitsbefragung 2012 – Broschüre
// Ergebnisse der Schweizerischen Gesundheitsbefragung 2012 – das Wichtigste in Kürze
// Medienmitteilung Zuger Gesundheitsdirektion

Alle Informationen finden Sie auch auf der Webseite der Zuger Gesundheitsdirektion.

 

// 06.05.2014 – Alzheimervereinigung

Am Mittwoch, 30. April, war ich zu Gast bei der Alzheimervereinigung Zug, die ihr 25-Jahr-Jubiläum feierte. Das Thema Demenz bewegt; dies belegte der grosse Aufmarsch der Zugerinnen und Zuger zur Jubiläumsversammlung und den Vorträgen. Demenz und ihre Folgen stellen eine der zentralen Herausforderungen für unsere Gesellschaft dar. Es bedarf intelligenter Konzepte in der stationären Langzeitpflege; zugleich haben wir Wege zu finden, die betreuenden Angehörigen zu unterstützen. Im Kanton Zug sind die Gemeinden im Lead, was die Langzeitpflege anbelangt. Der Regierungsrat wiederum will in der Legislatur 2015–2018 unter dem strategischen Ziel “Bewältigung der demografischen Herausforderung” ein Konzept für die Unterstützung der Betreuungs- und Pflegeleistungen von Angehörigen vorlegen. Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam gute Lösungen finden.

Lesen sie hier den Bericht aus der Zuger Zeitung.

 

// 06.05.2014 – Pflegeleistungen

Wir stehen im Gesundheitswesen auch auf der personellen Seite vor grossen Herausforderungen. Pflegepersonal zu rekrutieren, auszubilden und im Berufsleben zu behalten ist eine grosse Herausforderung für die Betriebe im Gesundheitswesen. Wir unterstützen die Bemühungen von Seiten des Kantons mit Anreizen und guten Ausbildungsgängen. Über die bisher erzielten Erfolge und unsere weiteren Pläne in diesem Bereich haben Volkswirtschaftsdirektor Matthias Michel und ich am Montag, 5. Mai, orientiert. Wir wollen auch bei der Ausbildung von Pflegepersonal zum Wohl der Zuger Bevölkerung einen Schritt voraus bleiben – vgl. Sie den Bericht in der Neuen Zuger Zeitung.

Hier der Bericht aus der Zuger Zeitung.

 

// 05.05.2014 – Zuger Regierung stürmt Luzern

Dass die Zuger ihren blauweissen Balken nicht vor dem Kopf, sondern höchstens in ihrer Mappe tragen, wie das der OK-Präsident des Luzerner Stadtlaufs Erwin Bachmann in seiner Begrüssungsrede betonte, zeigte sich an der tollen Präsenz der Zuger Regierung am Läufer-Volksfest in Luzern. Landammann Beat Villiger erschien mit seiner Regierungskollegin Manuela Weichelt-Picard und all seinen Regierungsräten Urs Hürlimann, Heinz Tännler, Stephan Schleiss, Beat Villiger, Matthias Michel und Peter Hegglin.

Hier der Bericht aus der Zuger Zeitung.

 

// 17.04.2014 – Freiwillige Arbeit für schwerkranke Menschen

Am 3. April haben Hospiz Zug und Palliativ Zug ihre Generalversammlungen abgehalten. Im Anschluss fand in der bis auf den letzten Platz besetzten reformierten Kirche in Zug ein Informationsabend mit Fachreferat und Diskussionsrunde statt. Ich bin beeindruckt von der Arbeit, die die Freiwilligen von Hospiz Zug bei der Begleitung Sterbender machen. Zugleich bin ich überzeugt, dass Palliativ Zug eine wichtige Rolle als Drehscheibe im Bereich Palliative Care wahrnimmt. Ein herzliches Dankeschön auch auf diesem Weg an die engagierten Vorstände und Geschäftsführerinnen von Hospiz Zug und Palliativ Zug. Mehr zur Tätigkeit entnehmen Sie dem Artikel in der Neuen Zuger Zeitung vom 17. April.

Lesen Sie hier mehr dazu: Bericht Zuger Zeitung

 

// 15.04.2014 – Mein Monat Februar / März

Zwei spannende und intensive Monate liegen hinter mir. Die Vorbereitung des regierungsrätlichen Entscheides, in der rettungsdienstlichen Notfallversorgung ab Januar 2015 mit Schutz & Rettung Zürich zusammenzuarbeiten, hat mich und mein Team stark gefordert. Ich bin überzeugt, dass wir mit dem geschnürten Paket einen Mehrwert für den Kanton Zug geschaffen haben. Reaktionen ausgelöst hat auch unser Entscheid im Kampf gegen Masern die medizinischen Praxisassistentinnen pro durchgeführte Impfung mit 4 Franken zu entschädigen.

Lesen Sie hier mehr dazu: Mein Monat Februar / März

 

// 31.03.2014 – Notfall- und Rettungsdienst Zug

Die medizinische Notfallversorgung im Kanton Zug basiert einerseits auf dem ärztlichen Notfalldienst und andererseits auf dem Rettungsdienst Zug (RDZ). Um die jährlich steigenden Fallzahlen bewältigen, aber auch dem grundsätzlichen Anliegen der Bevölkerung nach einem möglichst schnellen Eintreffen von Rettungskräften in einer Notfallsituation noch besser nachkommen zu können, habe ich seit meinem Amtsantritt 2012 ein Hauptaugenmerk auf den Ausbau des Rettungsdienstes Zug gelegt. Ab 2016 werden im Kanton Zug rund um die Uhr mindestens zwei Teams des Rettungsdienstes für die Notfallversorgung zur Verfügung stehen.
Die Gesundheitsdirektion des Kantons Zug hat sich in den vergangenen Monaten auch intensiv mit der Zukunft der rettungsdienstlichen Versorgung auseinandergesetzt. Dabei wurde festgestellt, dass im Kanton Zug bei der Bewältigung von sanitätsdienstlichen Grossereignissen – zum Beispiel bei einer Massenkarambolage auf der Autobahn mit vielen Verletzten – Optimierungspotential besteht. Hier sind etwa Schutz & Rettung Zürich und ihre Partner in Bezug auf das technische Equipment wie die personellen Ressourcen sehr gut aufgestellt und können wertvolle Unterstützung leisten. Schutz & Rettung Zürich ist die grösste zivile Rettungsorganisation der Schweiz und heute auch für Anrufe auf die Nummer 144 aus den Kantonen Zürich, Schwyz (ohne Bezirk Küssnacht) und Schaffhausen zuständig.
Der Regierungsrat des Kantons Zug hat am 18. März 2014 auf meinen Antrag entschieden, die Disposition der Anrufe auf die Nummer 144 ab 1. Januar 2015 an Schutz & Rettung Zürich zu übertragen. Die Einsatzleitzentrale in Zürich ist technisch auf dem neuesten Stand. Auch ermöglicht das grosse Einzugsgebiet einen effizienteren und professionelleren Einsatz der Rettungskräfte. Mit der gleichzeitigen Einbindung in die Organisation der Kantone Zürich, Schwyz und Schaffhausen zur Bewältigung von sanitätsdienstlichen Grossereignissen erhält der Kanton Zug im Ernstfall Zugriff auf personelle und technische Ressourcen. Ich bin sicher, dass das Team der Einsatzleitzentrale Zürich seinen Beitrag leisten wird, um die hohen Erwartungen der Zuger Bürgerinnen und Bürger an eine reibungslos funktionierende medizinische Notfallversorgung erfüllen zu können.
Der Entscheid ist auf grosses Interesse gestossen.

Hier ein Ausschnitt aus der Berichterstattung:
// SRF – Schweiz Aktuell
// Neue Zuger Zeitung Titelseite
// Neue Zuger Zeitung Bericht

 

// 21.03.2014 – Masernkampagne

Seit Oktober 2013 läuft die nationale Masernkampagne “Stopp Masern” des Bundes. Eine masernfreie Schweiz bis 2015 ist ihr Ziel. Die Kantone können die nationale Kampagne entweder finanziell oder mit eigenen Aktionen unterstützen. Wir haben vergangene Woche in enger Zusammenarbeit mit der Ärzte-Gesellschaft des Kantons Zug und der Zuger Gesellschaft für Hausarztmedizin unsere kantonale Kampagne gestartet. Die Massnahmen konzentrieren sich auf die Zuger Arztpraxen. Konkret erhalten die Medizinischen Praxisassistentinnen und -assistenten (MPA) pro durchgeführter Impfung 4 Franken. So wird ein Anreiz gesetzt, bei den Patientinnen und Patienten aktiv nach dem Impfstatus zu fragen und Nachimpfungen vorzunehmen. Der Kanton Zug finanziert die Kampagne mit jährlich 14’000 Franken.
Mit dieser Aktion machen wir weder Geschenke noch Wahlwerbung, sondern gehen einen Weg, den ich, mein Team und unsere Partner bei den Zuger Ärztinnen und Ärzten als sinnvoll erachten. Der direkte Kontakt und das direkte Ansprechen der Patientinnen und Patienten ist für mich der wirkungsvollere Weg als das Drucken von noch mehr Plakaten.

Die Reaktionen in den Medien auf unsere Idee finden Sie hier:
Neue Zuger Zeitung
Radio Sunshine

 

// 14.03.2014 – TFZ Network Breakfast

Die psychische Gesundheit von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ist ein für alle Unternehmen nicht zu vernachlässigender Faktor und muss seitens der Arbeitgeber als Aufgabe ernst genommen werden. Diese Botschaft habe ich am vergangenen Freitag, 14. März, im Rahmen des Unternehmerfrühstücks des Technologie Forums Zug einer stattlichen Anzahl Zuger Unternehmerinnen und Unternehmern übermittelt (vgl. Medienmitteilung des tfz). Die “Psychische Gesundheit” ist eine der zentralen Handlungsfelder der Gesundheitsdirektion. Das Gesundheitsamt arbeitet mit Organisationen wie der Selo Stiftung und anderen intensiv daran, dass die psychische Gesundheit der Zuger Bevölkerung erhalten bleibt oder möglichst verbessert werden kann. Ein Schwerpunkt ist dabei auch die Arbeitswelt. Die intensive Diskussion nach meinem Kurzreferat zeigte mir, dass die Unternehmer die Thematik ernst nehmen. Dies freut mich sehr. Die Thematik Arbeitswelt wird 2014 weiter im Fokus stehen.

Lesen Sie hier die Medienmitteilung des tfz.
Und den Zeitungsbericht vom 29. März 2014.

 

// 06.02.2014 – HSK-Tagung

Ende August 2013 konnte ich an der HSK-Fachtagung in Bern zur Thematik “Tarifwettbewerb und Tarifverhandlungen aus kantonaler Perspektive” aus der Sicht des Kantons Zug Stellung nehmen. Die Zeitschrift “Clinicum” hat meinen Vortrag in einem Artikel aufgearbeitet.

Lesen Sie hier den ganzen Bericht.

 

// 03.02.2014 – Mein Monat Januar

Ein höchst abwechslungsreicher Monat liegt hinter mir. Neben dem jährlichen Treffen der Regierungsräte in Interlaken fand auch eine Sondersitzung des Regierungsrates zu den Legislaturzielen 2015–2018 statt. Mitte Januar durften wir die neue Strategie “Psychische Gesundheit im Kanton Zug 2013–2020” der Öffentlichkeit vorstellen. Sie stand auch im Zentrum des Netzwerktreffens mit den Partnerorganisationen, das am 29. Januar stattfand (siehe Bild).

Lesen Sie hier mehr zu meinem Monat: Mein Monat Januar.

 

// 29.01.2014 Eine Ehrung, die grosse Freude macht

Gestern Dienstag, 28. Januar 2014, traf sich die Polizeimusik Zug zu ihrer Generalversammlung. Der Verein ist heute Mittwoch genau ein Jahr alt, die Musik selbst aber seit 1987 aktiv. Ich war damals als Polizeikommandant zusammen mit anderen Geburtshelfer. In diesem Jahr wird das Schweizerische Polizeimusiktreffen in Zug stattfinden. Über 800 Musikerinnen und Musiker werden Mitte Juni in Zug erwartet. Dieser Grossanlass war natürlich ein Hauptthema der Generalversammlung von gestern. Mir persönlich kam gestern die grosse Ehre zu, zum Ehrenmitglied des Vereins ernannt zu werden. Herzlichen Dank dem Vorstand und den Vereinsmitgliedern für diese Auszeichnung. Dass sie einen musikalisch interessierten, aber musikalisch nicht so begabten Geburtshelfer mit der Ehrenmitgliedschaft auszeichnen, bereitet mir riesige Freude. Noch mehr freue ich mich aber, dass die Zuger Polizeimusik in der Zuger Musiklandschaft einen wichtigen Platz einnimmt – der “Säugling” von damals ist zum respektierten Korps herangewachsen. Ich blicke mit viel Freude den Junitagen und dem 17. Schweizer Polizeimusiktreffen entgegen.

Reservieren auch Sie sich den 14. und 15. Juni bereits jetzt. Es lohnt sich.

 

// 28.01.2014 – Pflege durch Angehörige

Am vergangenen Donnerstag durfte ich Gast bei den CVP-Frauen sowie der CVP 60+ sein. Im Zentrum des Podiums stand die Frage der Angehörigenpflege und -betreuung im Kanton Zug. Die grosse Zahl von Zuhörern belegt: Das Thema bewegt. Wir können im Kanton Zug auf aktive Gemeinden zählen, die sich der Fragen angenommen haben. Auch haben wir Organisationen wie die Spitex, das Rote Kreuz und andere mehr, die Angehörige unterstützen. Mir ist es ein Anliegen, dass die vielen Akteure ihre Arbeit gut vernetzt ausführen.

Mehr zum Abend im Bericht in der Neuen Zuger Zeitung.

 

// 23.01.2014 – Nebenamtliche Einnahmen der Exekutive

Am Dienstag haben wir im Regierungsrat beschlossen, die jährliche Liste der nebenamtlichen Tätigkeiten 2013 zu ergänzen. Neu werden nicht nur Mandat und Funktion aufgelistet, sondern auch die Einnahmen für die Staatskasse und die einzelnen Regierungsmitglieder. Das Register zeigt, dass die allermeisten Engagements unentgeltlich geleistet werden. Für einige wenige Funktionen erhalten wir Entschädigungen.
Ich selber erhalte für meine Tätigkeit als Präsident des Psychiatriekonkordates und der Zentralschweizer Gesundheitsdirektorinnen und Gesundheitsdirektoren keine weiteren Entschädigungen. Die Entschädigungsregelungen der Zuger Regierung für nebenamtliche Aufgaben sind klar, restriktiv und haben sich bewährt. Ich bin froh, dass das Parlament schon in den 1990er-Jahren gute rechtliche Grundlagen verabschiedet hat. Wir haben nichts zu verbergen.

Lesen Sie hier den Zeitungsbericht dazu sowie die Auflistung der Mandate.

 

// 21.01.2014 – Prämienverbilligung: Ein Viertel der Zuger profitiert

Im Kanton Zug steht dieses Jahr mehr Geld für die Prämienverbilligung zur Verfügung als 2013. Insgesamt sind es rund 55 Millionen Franken – eine Million mehr als im Vorjahr. Die Zahl der Personen, die bezugsberechtigt sind, bleibt mit 30 000 hingegen praktisch unverändert. Das heisst, wer Anspruch hat, erhält mehr Geld, weil die Prämien gestiegen sind.

Lesen Sie hier mehr.

 

// 16.01.2014 – Nomination Regierungsratswahlen

Die Mitglieder der FDP nominierten gestern die beiden bisherigen Regierungsräte Matthias Michel und Urs Hürlimann für die kommenden Regierungsratswahlen.
Lesen Sie hier den entsprechenden Zeitungsbericht sowie die Nominationsrede von Urs Hürlimann.

 

 

// Archiv

  • 19. Jan 2018

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    Do You Make These Network Marketing Problems?

    Via the internet business marketing is all about building a visible brand individuality and towering over the rest of your competition. Building company identity is definitely a gradual process that involves focused efforts. This requires frequent monitoring, appraisal of existing techniques, considering results and the capability to take about innovative changes while soon when they […]

  • 19. Jan 2018

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    Via the internet business marketing is all about building a visible brand individuality and towering over the rest of your competition. Building company identity is definitely a gradual process that involves focused efforts. This requires frequent monitoring, appraisal of existing techniques, considering results and the capability to take about innovative changes while soon when they […]

  • 19. Jan 2018

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